Die Korbball U14 an der Schweizer Meisterschaft

Das U14-Team von Roggwil-Neukirch erspielt sich als zweitbestes Thurgauer Team den 13. Rang an der Schweizermeisterschaft vom 30.08.2015

Ki - Bereits in ihrer ersten Saison schafften unsere Korbball-Mädchen die SM-Qualifikation – das alleine ist schon eine super Leistung! Wir freuten uns alle sehr auf dieses spezielle Abenteuer, und so traten wir letzten Sonntag frühmorgens die lange Reise ins solothurnische Grindel an.

Unsere Mädchen erwischten einen tollen Start mit einem 5:0-Sieg gegen Grosswangen LU. Nach der ersten Euphorie landeten wir aber ganz schnell wieder auf dem Boden der Realität, konnten wir doch in den drei weiteren Spielen der Vorrunde trotz vollem Einsatz und viel Kampfgeist keinen Punkt mehr verbuchen. Somit spielten wir noch um die Ränge 13 bis 16. Mit dem 13. Rang als Ziel starteten wir ins Zwischenrundenspiel gegen Bischofszell TG. Nach einer eher verhaltenen ersten Halbzeit drehten unsere Mädchen trotz drückender Hitze voll auf und erspielten sich souverän den Sieg. Im Rangspiel gegen Pfyn TG lag Roggwil-Neukirch schnell mit 1:3 im Rückstand. Unsere Mädchen verloren nicht die Nerven, im Gegenteil. Noch einmal wurden alle Reserven hervorgeholt und mit unermüdlichem Einsatz und einer tollen Mannschaftsleistung konnten sie sich ein Unentschieden erkämpfen. Das anschliessende Penalty-Schiessen kostete dann die letzten noch vorhandenen Nerven… diese zahlten wir aber dank dem Sieg sehr gerne. Gratulation zum tollen 13. Rang – wir sind mächtig stolz auf unsere fröhliche und aufgestellte Mädchen-Truppe!!!

Ein grosses Dankeschön an Gerry und Jacqueline Garnischnig fürs Fahren und die feinen Brownies und an Familie Soller für die sehr willkommene Abkühlung in Form eines feinen Eises! Die liebevoll von Coni verpackte süsse Überraschung durften die Girls auf dem Heimweg geniessen – Danke!!

Es spielten: Nina Garnitschnig, Chiara Germann, Jayenne Kirchmeier, Rahel Nagel, Sina Rey, Anina Schilter, Larissa Soller, Carina Tanner (C), Joana Tanner. Coaches: Sandra Kirchmeier und Coni Tanner.

Sandra Kirchmeier